Literaturtage 2014: Mechthild Lanfermann fesselt mit ihrem neuen Roman „Wer ruhig schlafen kann“

Nach dieser Lesung wird niemand so schnell in den Schlaf finden: Am 14. November 2014 liest die Berliner Krimischriftstellerin Mechthild Lanfermann ab 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Kamp-Lintfort aus ihrem neuesten Roman „Wer ruhig schlafen kann“. Damit setzt sie den Reigen der Lesungen fort, den unter anderem die Stadtbücherei, der Verein LesART und die Buchhandlung am Rathaus derzeit im Rahmen der „Literaturtage 2014“ in Kamp-Lintfort veranstalten.

Berlin im Hochsommer: Radioreporterin Emma Vonderwehr springt als Gerichtsreporterin ein und wieder meldet sich ihr kriminalistischer Instinkt. Auf dem Alexanderplatz ist das Straßenmädchen Hilke tot aufgefunden worden. War es wirklich der alte Paule, der zwar notorisch zu viel trinkt, aber eigentlich ganz friedlich scheint? Als Emma nach der Verhandlung mit der Freundin der Toten spricht, bemerkt sie, dass diese vor etwas Angst hat. Emma beginnt in der Berliner Straßenszene zu recherchieren und wird mit Gewalt, Drogen und dem tagtäglichen Überlebenskampf konfrontiert. Hilke soll sich prostituiert haben, doch Emma zweifelt an der Geschichte, hinter Hilkes Tod scheint noch etwas ganz anderes zu stecken.

Eintrittskarten zum Preis von 7 Euro (Abendkasse 9 Euro) gibt es ab sofort in der Buchhandlung am Rathaus (Kamperdickstraße 18) sowie in der Stadtbücherei Kamp-Lintfort. Zudem gibt es noch Restkarten (6 Euro/ 7 Euro) für die Lesung mit Mechtild Borrmann an diesem Donnerstag, 6. November um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei. Dort liest sie aus ihrem spannenden Roman „Die andere Hälfte der Hoffnung“.

Vita:

Mechthild Lanfermann
Mechthild Lanfermann; Foto: Anja Müller

Mechthild Lanfermann, 1969 in Niedersachen geboren, studierte Theater, Film- und Fernsehwissenschaften und Journalistik an verschiedenen deutschen Hochschulen und an der Sorbonne in Paris. Seit dem Studium arbeitet sie als Reporterin und Redakteurin, u. a. für den WDR, Radio Bremen, den RBB und Deutschlandradio Kultur. Als Dozentin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover lehrte sie Hörfunk. Ihr Krimi-Debüt „Wer im Trüben fischt“ war 2013 für den Glauser-Preis nominiert. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Berlin.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*